Sonntag 20 Oktober - 21h36 | Stephanie Sieckmann

Le Lion: Bei den 7-Jährigen siegt Tim Price mit Happy Boy

Der Neuseeländer Tim Price war am Sonntag nach dem Springen ein glücklicher Mann. Mit seinem Pferd Happy Boy hatte er eine Nullrunde geliefert, mit der er sich den Sieg sichern konnte. Von einem solchen Verlauf hätte er nach seiner Dressurvorstellung im Viereck sicher nicht einmal zu träumen gewagt. Nach der Dressur lag das Paar mit 30,1 Minuspunkten auf Platz 13. Eine saubere Runde im Gelände sorgte dafür, dass es bei diesem Ergebnis blieb. Andere Paare rutschten nach hinten - für Tim Price lautete die Rangierung nach dem Cross: Platz acht. Mit der Nullrunde im Springen konnte er erneut seinen Punktestand verteidigen. Und wurde mit dem Sieg belohnt. 
Platz zwei ging an Elizabeth Halliday-Sharp (USA) mit Cooley Moonshine. Dahinter belegte Tom McEwen aus Großbritannien mit Brookfield Benjamin Bounce Platz drei. 

Weitaus schlechter lief es für die deutschen Teilnehmer. Josephine Schnaufer und Viktor, nach der Dressur das führende Paar, rutschte mit dem Ergebnis des Geländeritts auf Platz zehn. Bei der tierärztlichen Kontrolle vor dem Springen wurde das Paar ausgeschlossen. Ingrid Klimke, die Siena Just Do It an den Start gebracht hatte, belegte nach der Dressur Platz sieben und nach dem Geländeritt Platz 43. Sie zog die Stute vor dem abschließenden Springen zurück. Die gleiche Entscheidung trafen Vanessa Bölting und Stephan Dubsky, so dass am Ende kein deutsches Paar mehr bei den 7-jährigen am abschließenden Springen teilnahm. 

Ergebnisse

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