CSI Wellington: Neuzugänge glänzen mit herausragender Leistung

Credit : Scoopdyga (Archiv)

Dienstag 21 Januar - 10h43 | Stephanie Sieckmann

CSI Wellington: Neuzugänge glänzen mit herausragender Leistung

Im Grand Prix von Wellington konnten zwei Pferde besonders auf sich aufmerksam machen: Jet Blue und Idalville d’Esprit. Beide Pferde sind neu unter ihren Reitern und glänzten im Grand Prix von Wellington mit exzellenten Runden.   


Der Grand Prix von Wellington auf Zwei-Stern-Niveau sah mit Santiago Lambre einen mexikanischen Sieger.  Doch die heimlichen Stars der Prüfung waren zwei andere Pferde: Jet Blue und Idalville d’Esprit. Die beiden sind Neuzugänge in den Ställen von Eric Lamaze und McLain Ward und konnten in Wellington die Erwartungen ihrer Reiter bei weitem übertreffen. Das sorgte für strahlende Gesichter.

Sechs der 45 Starter im Umlauf qualifizierten sich für das Stechen, vier Paare lieferten Nullrunden. Santiago Lambre (Mexiko) und sein Clinton-Sohn Cetano van Aspergem Z  lieferten mit 40,227 Sekunden die Bestzeit. Doch Eric Lamaze und sein Neuzugang Idalville d’Esprit (Carabas van de Wateringhoeve x Nabab de Reve) waren mit 40,262 Sekunden nur einen Hauch langsamer im Parcours unterwegs. Der Kanadier war mit dem 12-jährigen Wallach, der zuvor unter Alain Jufer zu sehen war, mehr als zufrieden. Seit November präsentiert Eric Lamaze Idalville auf internationalen Turnieren. Unter anderem war das Paar bei den 5-Stern-Turnieren von Genf und Paris am Start. In Wellington fragte Lamaze erstmals etwas mehr Tempo im Stechen des Grand Prix ab. Die Antwort von Idalville kann sich sehen lassen. 

Tief beeindruckt zeigte sich auch US-Amerikaner McLain Ward von seinem Neuzugang Jet Blue. Das Paar ist in Wellington erstmals gemeinsam am Start und belegte im Grand Prix von Wellington Platz drei mit einer sauberen Runde in 43,61. Zuvor wurde der neunjährige KWPN-Wallach mit der Abstammung Zirocco Blue x Indoctro von Frank Schuttert und Richard Howley geritten. 

Ergebnisse

 

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