CDI-W Herning: Persönliche Bestleistungen und glanzvolle Auftritte in der Kür

Credit : FEI / Kristine Ulso Olsen

Montag 21 Oktober - 09h48 | Stephanie Sieckmann

CDI-W Herning: Persönliche Bestleistungen und glanzvolle Auftritte in der Kür

Sowohl die Dänin Cathrine Dufour wie auch Benjamin Werndl konnten in der Weltcup-Kür von Herning persönliche Bestmarken liefern. Mit 88,190 Prozent ging der Sieg an den überragenden nenunjährigen Bohemian, der seine dänische Reiter zum Triumph trug. Benjamin Werndl belegte Platz zwei vor Helen Langehanenberg auf Platz drei.

Was für ein Wochenende für Dressurreiterin Cathrine Dufour. Die 27-Jährige startete mit ihrem erst neunjährigen Nachwuchspferd Bohemian (Bordeaux x Samarant) beim Weltcup-Auftakt in Dänemark vor heimischer Kulisse und erzielte bereits im Grand Prix eine Wertnote von 83,022 Prozent. In der Kür vergaben die Richter, die das Paar einstimmg auf Platz eins sahen, 88,190 Prozent. Damit erhielt das Paar eine neue persönliche Bestnote. In Aachen gab es für die Kombination 85,390. Dabei gibt die Reiterin zu, dass sie das Potenzial ihres Pferdes im Viereck längst noch nicht voll ausspielen kann. Sie habe mit Bohemian daran gearbeitet seinen Rahmen und seine Kraft zu verbessern. "Ich arbeite noch daran ihn besser auszubalancieren. Aber an dem Tag, an dem ich ihn wirklich nach vorne reiten kann - kaum vorstellbar, was er dann wirklich zeigen kann!“

Fest steht, dass Cathrine Dufour mit Bohemian einen enorm vielversprechenden Nachfolger für ihr Erfolgspferd Cassidy unter dem Sattel hat. Das Ziel der Reiterin ist es, beide Pferde für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 fit zu haben. Das Weltcup-Finale spielt in ihrer Planung keine große Rolle. Für die deutschen Teilnehmer beim Weltcup-Auftakt in Herning sind das vermutlich gute Nachrichten. Denn sie mussten sich bei der ersten Weltcup-Prüfung der Saison hinter der Dänin einreihen. Benjamin Werndl und Daily Mirror konnten dabei ebenfalls eine neue persönliche Bestmarke setzen. Die Richter bleohnten den Auftritt in der Kür mit 84,545 Prozent. Helen Langehanenberg und Damsey erhielten 83,360 und lagen damit nur sehr knapp vor dem Spanier Severo Jurado Lopez mit der dreifachen Weltmeisterin Fiontini (83,320). 

Ergebnisse




https://www.st-georg.de/news/dressur/cathrine-dufour-siegt-in-weltcup-grand-prix-mit-ueber-83-prozent-benjamin-werndl-mit-persoenlicher-bestleistung-zweite/?fbclid=IwAR2vl7ONHHfGxFg_NTIp8CPNHZRIyHTsF4hH95M97D4NqyTk3XlidIS0qo8

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